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Migros-Pionierfonds, der Förderfonds der Migros-Gruppe, unterstützt das «Fundbüro für Erinnerungen» als innovatives Sammlungsprojekt: Mit dem Modellprojekt Fundbüro für Erinnerungen beschreitet das Alpine Museum der Schweiz neue Wege. Durch dieses Projekt öffnet sich das Museum seinem Publikum als ‘Experten des Alltags’ und schafft Zugänge zur Sammlung: Die Bevölkerung ist eingeladen, Objekte zur Sammlung beizusteuern und ihr Wissen und ihre Erinnerungen dazu mit dem Museum zu teilen.

Das Fundbüro für Erinnerungen wird in der Folge als Kollaboration mit andern Bergmuseen aufgesetzt und etabliert das Alpine Museum prototypisch als lebendiges Netzwerk mit starker Ausstrahlung. Entsprechend erhält das Fundbüro zusätzlich auch eine digitale Existenz, welche seine Strahlkraft in den digitalen Raum ausweitet.

Der Migros-Pionierfonds sucht und fördert Ideen mit gesellschaftlichem Potenzial. Er ermöglicht Pionierprojekte, die neue Wege beschreiten und zukunftsgerichtete Lösungen erproben. Der wirkungsorientierte Förderansatz verbindet finanzielle Unterstützung mit coachingartigen Leistungen. Der Migros-Pionierfonds ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der Migros-Gruppe und wird von Unternehmen der Migros-Gruppe mit jährlich rund 15 Millionen Franken ermöglicht.

Mehr Partiziaption ermöglichen

Die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, SKKG, mit Sitz in Winterthur wurde 1980 durch den Immobilienentwickler und Kulturerbesammler Bruno Stefanini gegründet. Die Stiftung kümmert sich Kommentiert [RE1]: Neuer Text einfügen um den Erhalt der eigenen Sammlung und vergibt Förderungsmittel für Vorhaben, die mehr Partizipation im Kulturerbe ermöglichen wollen.

Die SKKG fördert das Alpine Museum und vier weitere Schweizer Museen im Programm «Skalierung», damit sie weiterhin die Möglichkeiten für mehr Teilhabe ausloten und mutig neue partizipative Formate wagen.

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